Ein weiterer “Five Nights At Freddy’s” Klon macht die Runde. Diesmal mit unseren allseitsbeliebten, bunten Pastellponys.
Unsere Aufgabe in Six Nights At Pink ist ganz einfach: Wir sind die Nachtwache bei Pink Pizza Place und müssen schauen, dass Nachts alles in bester Ordnung bleibt. Denn wenn es dunkel wird, erwachen Pink und ihre Freunde zum Leben.

Dabei sind unsere einzigen Mittel zur Verteidigung ein paar Überwachungskameras und ein altes Pony-Animatronic. Letzteres hilft gegen die meisten Bedrohungen, wie zum Beispiel Twily, Flutters und Sunny. Doch Apple Horse und Dashy lassen sich davon nicht beeindrucken. So muss man bei Dashy einfach dafür sorgen, dass ihre Spieluhr nicht abläuft (was ziemlich fix geht, wenn man nicht aufpasst) und Apple Horse muss man lediglich mit der Kamera im Auge behalten (so zumindest meine bisherige Vermutung).


Sind die Tricks und Kniffe erstmal gelernt, entwickelt man schnell einen Rhytmus, der einen sicher durch die besagten sechs Nächte bringt. Auch, wenn diese mit zunehmender Dauer schwieriger werden.
Persönliches Fazit:
Six Nights At Pink kopiert die Elemente von Five Nights At Freddy’s recht gut und bringt dabei auch eigene Ideen mit ein, die das Gameplay noch etwas interessanter gestalten. Ein wahres Horror-Feeling kommt allerdings nicht auf, da die meisten Pony-Animatronics ein freundliches Grinsen aufweisen – scharfe Reißzähne hin oder her – und die vermeindlichen Jumpscares einen eher zum Lachen als zum Springen bringen. Nichts desto trotz kann ich das Game nur jeden ans Herz legen, der ein Fan der FNAF-Reihe ist.
Downloade es hier: http://bit.ly/1EZSATU
Und falls du dich nicht traust, es selbst zu spielen, dann schau dir doch einfach meine ersten Schritte an und mach dir selbst ein Bild:
In diesem Sinne, macht’s gut,
euer Cattivo
